Bof Tag
Man wacht auf und weiß, dass der Tag schon nichts mehr werden kann. Aber in der Mitte des Tages ist doch nicht mehr alles so schlimm wie zu Anfang. 3 Veranstaltungen in 5 Stunden, zu wenig Schlaf, zu wenig Kaffee, zu wenig nette Leute und zuviel, was noch getan werden müsste. Bis 13.30h war ich noch nicht wach. Pech, denn Veranstaltungen sind nun zu Ende. dafür Scheine holen. Mit dem Gefühl hin, "ach ist ja eh keiner da" und mit zwei verloren gelgaubten raus gegangen. Also war der Tag ein bisschen besser. Kalte Luft draußen und Sonnenschein, da gehts doch langsam bergauf. Dazu Personal, dass mal wirklich schnell arbeiten kann, so dass lange Schlangen doch nicht mehr so lang sind wie gedacht. Na es wird. Und nun die ruhige Atmosphäre der Bib ohne einer Katze, die sich auf die Tastatur setzt. Das kann schon ganz schön entspannen. Statt Beobachtugnsprotokoll schreiben nachher mal lieber noch nen Kopiermarathon starten. Kopf ist nämlich immer noch im Bett und bleibt auch da.
Die große Frage bleibt "Geh ich morgen früh zur Uni oder schlaf ich aus?"
Oder "Wer schenkt mir eine Woche Hotel mit Vollpension und allem Luxus?"
Oder auch "Wo ist eigentlich mein Bett? Warum steht es nicht direkt neben mir?"

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